Ältere Menschen

Ältere Menschen

Mit dem Auto zum Einkaufen, zu Fuß zum nächsten Café, eine Radtour ins Grüne: Wir alle wollen mobil sein und es im Alter auch bleiben. Doch gerade Menschen in der zweiten Lebenshälfte erleben zunehmend Veränderungen ihrer Leistungsfähigkeit und Gesundheit.

In den Veranstaltungen, Trainings und Seminaren der Verkehrswachten können sich Interessierte unverbindlich informieren, wie sich eine nachlassende körperliche und mentale Fitness auf die sichere Verkehrsteilnahme auswirken kann. Und vor allem erfahren sie, worauf es ankommt, um trotzdem sicher mobil zu sein.

Kontakt

Karin Müller

Projektreferentin

karin.mueller@verkehrswacht.de
030 5165105-30

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Themen
  • Seniorinnen und Senioren – Unfallstatistik

    Im Jahr 2022 verunglückten laut Statistischem Bundesamt (Destatis) 52.748 Menschen ab 65 Jahren im Straßenverkehr. 12.350 von ihnen wurden dabei schwerverletzt, 1.023 starben. Unfälle sind seltener, aber schwerwiegender Gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil verunglücken Menschen ab 65 Jahren seltener bei Verkehrsunfällen als jüngere. Sie sind jedoch überproportional häufig in schwere Verkehrsunfälle verwickelt. So lag ihr Anteil

  • Rollatortraining

    Bremsen, drehen, manövrieren leicht gemacht Mit dem Rollator bremsen, drehen und manövrieren – was sich so einfach anhört, gestaltet sich im Alltag häufig schwierig. Hohe Bordsteine, verstellte Gehwege oder Straßenbahnschienen sind Hindernisse, die mit dem Rollator gar nicht so einfach zu bewältigen sind. Wird ein Rollator angeschafft, gibt es oft nur eine kurze allgemeine Einweisung.

  • Mobil bleiben, aber sicher!

    Erlebnistage zur sicheren Mobilität im Alter Ein Ausflug ins Grüne. Sie fahren entspannt auf der Landstraße und freuen sich auf den Nachmittagskaffee. Plötzlich bremst das Auto vor Ihnen. Sie müssen voll in die Eisen steigen. Da kracht es auch schon. Zum Glück ist nichts passiert, denn der Unfall ist nur am Pkw-Fahrsimulator geschehen. Dennoch fragen

  • Fit hinterm Steuer?

    Mit dem eigenen Auto mobil und unabhängig von anderen zu sein, ist ein Stück Lebensqualität. Heute besitzen Dreiviertel der Menschen über 65 Jahren einen Führerschein – mit steigender Tendenz. Dabei lassen einzelne spektakuläre Unfälle älterer Autofahrender immer wieder Forderungen laut werden, die Fahreignung von Seniorinnen und Senioren regelmäßig zu überprüfen. Tatsächlich wird es ab 75

  • Fahrerassistenzsysteme für Seniorinnen und Senioren

    Helfer im Auto Fahrerassistenzsysteme unterstützen die Fahrenden und assistieren ihnen in kritischen Situationen, indem sie zum Beispiel eine nachlassende Wahrnehmung, langsame Reaktion oder mangelnde Beweglichkeit kompensieren. Da ältere Autofahrende vermehrt Unfälle beim Abbiegen, Spurwechsel oder Einparken verursachen, sind Rangier- und Parkhilfen oder der Spurwechselassistent sinnvolle Helfer. Doch auch Bremsassistenten, Abstandsregler, adaptive Fernlichtassistenten oder Müdigkeitswarner dienen

Unser Tipp

Schauen Sie doch mal auf unserer digitalen Lernplattform vorbei.